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Neuigkeiten
28.01.2012
Ruprecht Polenz: Kandidaturverzicht
CDU Münster tritt mit neuem Kandidaten zur nächsten Bundestagswahl an

Liebe Mitglieder der CDU,
sehr geehrte Damen und Herren,

der Kreisvorstand hat heute in einer Klausurtagung seine weitere Arbeit, zu der ganz besonders die Vorbereitung der Wahlkämpfe zur Bundestagswahl im Herbst 2013 und der Kommunalwahl 2014 gehören, im Detail geplant, um bestens vorbereitet in die nächsten politischen Auseinandersetzungen gehen zu können.

Ich möchte Sie darüber informieren, dass unser Bundestagsabgeordneter Ruprecht Polenz in der heutigen Sitzung des CDU-Kreisvorstandes mitgeteilt hat, für eine erneute Kandidatur im Jahr 2013 nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Wir haben dies mit Bedauern und großem Respekt zur Kenntnis genommen. Ruprecht Polenz wird sein Mandat in den nächsten knapp zwei Jahren in gewohnter Weise und mit weiterhin hohem Engagement für unsere Stadt weiter ausüben. Seine Entscheidung erläutert Ruprecht Polenz in einem Brief, den wir diesem Schreiben beifügen.

Ruprecht Polenz ist seit vier Jahrzehnten in verantwortungsvollen Ämtern und Mandaten für die Stadt Münster aktiv. Mitglied und zehn  Jahre Fraktionsvorsitzender im Rat, Mitglied im Bundestag seit 1994, außerdem war er auch acht Jahre CDU-Kreisvorsitzender. Die CDU Münster ist Ruprecht Polenz zu großem Dank verpflichtet und wird diesen zum gegebenen Zeitpunkt auch in angemessener Form zum Ausdruck bringen.

Für die frühzeitige Bekanntgabe seiner Entscheidung sind wir Ruprecht Polenz dankbar. Die CDU Münster wird die Kandidatur zur nächsten Bundestagswahl sorgfältig klären. Entsprechend unserer Satzung entscheiden Sie, die Mitglieder der CDU Münster, in Urwahl über die Kandidatur. Den genauen Zeitplan wird der Kreisvorstand im Frühjahr im Kreisvorstand abstimmen. Die Nominierung des Kandidaten der CDU Münster könnte den gesetzlichen Vorgaben entsprechend ein Jahr vor der Bundestagswahl, also im September/Oktober 2012, erfolgen.

Mit den besten Grüßen

Stefan Weber, Kreisvorsitzender

 




27.01.2012
Aktuelles aus dem Landtag (4. Kalenderwoche)

Ladenschluss: Veränderung verstößt gegen Interessen der Verbraucher und des mittelständischen Einzelhandels

Die grün-rote Regierung unter Ministerpräsidentin Kraft beginnt wieder, die Menschen in NRW zu gängeln, zu drangsalieren, zu kujonieren. Erwachsene Kunden und erwachsene Verkäufer können selbst miteinander vereinbaren, wann sie einkaufen können und wollen. Dafür brauchen sie Frau Kraft nicht. Das Ladenschlussgesetz hat sich bewährt, es hat eine große Akzeptanz bei den Menschen gefunden. Darüber hinaus hat es sich auch als Jobmotor entwickelt. Die Zahlen der Arbeitnehmerinnen du Arbeitnehmer im Einzelhandel haben sich um 40.000 Beschäftigte erhöht. Dabei hat sich das Verhältnis von Vollzeit- und Teilzeitarbeitsplätzen nicht verändert. Unser Gesetz ist ein vernünftiger Kompromiss zwischen geschütztem Sonntag und mehr Freiheit in der Woche. Gleichzeitig ist es ein Vertrauensbeweis für die Kommunen. Denn vor Ort wird entschieden, wie viele Sonntage im Jahr geöffnet werden darf. Eine Veränderung ist nicht im Sinne des Verbrauchers, da hat die NRW-Verbraucherschutzzentrale Recht.




24.01.2012
Wird Münster die neue Basis für Islamisten?
Rickfelder stellt Kleine Anfrage an den Innenminister

Mit einer Kleinen Anfrage an das Innenministerium möchte der Landtagsabgeordnete Josef Rickfelder aufgrund aktueller Hinweise herausfinden, ob Münster die neue Basis für Islamisten wird.
In der Vorweihnachtszeit sind verstärkt Korane in der Münsteraner Innenstadt verteilt worden. Dahinter steht der Verein „Muslime Aktiv“. Seit gut einem Jahr ist der Verein „Muslime Aktiv“ in Münster ansässig. Vieles deutet darauf hin, dass dieser enge Verbindungen zu einer streng islamistischen Gruppe der Salafisten hat. Diese sind eine religiöse-fundamentalistische Strömung des Islams und u.a. geprägt von Intoleranz gegenüber anderen Religionen. 


10.01.2012
Neujahrsempfang mit Elmar Brok MdEP

Der  CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber erwartet von Elmar Brok, dem außenpolitischen Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament „klare Worte zur Zukunft des Euro und der EU“. Brok ist Ehrengast beim Neujahrsempfang der CDU am Sonntag (15.1., 11 Uhr, A2 am See, Annette-Allee 3). „Die Vielzahl der bereits vorliegenden Anmeldungen zeigt, dass die gegenwärtige Situation in Europa die Menschen bewegt“, so Weber. Brok ist seit mehr als 30 Jahren Mitglied des Europäischen Parlaments. „Kaum jemand kennt sich in der Europapolitik so gut aus, wie unser Ehrengast“, sagte Weber. Außerdem sei Brok dafür bekannt „klare Kante zu zeigen“.




23.12.2011
Aktuelles aus dem Landtag - 53. Kalenderwoche

Haushaltsentwurf 2012: Frau Kraft bleibt die Schuldenkönigin in Deutschland

Frau Kraft bleibt die Schuldenkönigin. Der Haushaltsentwurf für das Jahr 2012, den Rot-Grün jetzt vorgelegt hat, bestätigt das. 2012 gibt Frau Kraft über 3 Milliarden Euro mehr aus als im vergangenen Jahr. Sie macht bei 3 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen immer noch 4 Milliarden Euro Schulden. Damit wird die Regierung Kraft die Schuldenbremse 2020 nicht erreichen. Stattdessen versucht sie zu tricksen.


20.12.2011
Josef Rickfelder: offener Brief an Josefine Paul und Herrn Risse

Sehr geehrte Frau Paul,
Sehr geehrter Herr Risse,

vielen Dank für Ihren Brief vom 05.12.2011.

Lassen Sie uns zu nächst einmal herausstellen, dass wir uns offensichtlich einig sind bzgl. der deutlichen Ablehnung von Gewalt. Denn das scheint mir doch wichtig zu sein, dass unter demokratischen Parteien ein Grundkonsens besteht. Dazu gehört ausdrücklich und ganz besonders der Verzicht auf Gewalt.




15.12.2011
CDU-Kreisvorsitzender Stefan Weber ehrte CDU-Mitglieder der ersten Stunde
Acht Mitglieder sind zusammen 492 Jahre in der CDU

Zu einem adventlichen Kaffeetrinken trafen sich jetzt diejenigen Mitglieder der CDU Münster, die länger als 60 Jahre der Partei angehören. CDU-Kreisvorsitzender Stefan Weber konnte acht Mitglieder der ersten Stunde begrüßen und beglückwünschen. „Ich danke Ihnen für ihre langjährige Treue und ihren Einsatz für unsere Demokratie. Sie haben von 1946 an ein Zeichen für Stabilität und für den Neuanfang nach dem Krieg gesetzt“, so Weber. Die sei damals nicht selbstverständlich gewesen, nachdem die CDU erst wenige Monate bestanden hatte.


14.12.2011
CDU begrüßt aus für Kanal-TÜV

Die CDU Münster hat das vorläufige Aus für verpflichtende Dichtigkeitsprüfungen privater Abwasserleitungen in Nordrhein-Westfalen („Kanal-TÜV“) begrüßt. „Wir haben schon vor Monaten gefordert, hier zu einer bürgerfreundlichen Neuregelung zu kommen“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber.  Die bisher vorgesehen Verpflichtung für alle Hauseigentümer die Abwasserkanäle  innerhalb der nächsten zwei Jahre kostenaufwändig überprüfen zu lassen, sei völlig überzogen gewesen. Daher sei es gut, wenn der grüne Umweltminister jetzt eine Neuregelung ankündige.




09.12.2011
Subsidiarität und Solidarität für eine Stadt der sozialen Gerechtigkeit
CDU Kreisvorstand verabschiedet Diskussionspapier

„Die CDU Münster steht für ein Mehr an Eigenverantwortung und bürgerlichen Engagements“, so fasst Stefan Weber, CDU Vorsitzender in einem - verkürzten - Satz den Inhalt eines Diskussionspapiers zusammen, was der CDU-Kreisvorstand auf seiner letzten Sitzung einmütig verabschiedet hat.
 
In dem Papier erfolgt eine Auseinandersetzung mit Aspekten der Subsidiarität und Solidarität, die in einer Stadt der sozialen Gerechtigkeit gelebt werden müssen. Dabei wird eine durchaus kritische Analyse der Politik der letzten Jahrzehnte vorgenommen, verbunden mit klaren Erwartungen, wohin sich die Entwicklung bewegen sollte.



05.12.2011
Aktuelles aus dem Landtag - 47. und 48. Kalenderwoche

Die sichere Lagerung von Atommüll liegt in der Verantwortung des grünen NRW-Umweltministers Remmel

Die sichere Lagerung von Atommüll liegt in der Verantwortung der grün-roten Landesregierung in Düsseldorf. Herr Remmel ist derjenige, der jetzt eine Vereinbarung aufkündigt, die seit langem feststeht. Die Landesregierung hat über Monate fahrlässig dabei zugesehen, wie zwei Züge aufeinander zurasen und beklagt das jetzt. Das ist nicht redlich. Statt Nebelkerzen in Richtung Berlin zu werfen und Krawalle herbei zu reden, sollte Herr Remmel sich der Verantwortung stellen. Die Grünen wollten die Minderheitsregierung mit der SPD, jetzt sollen sie auch regieren. Die Genehmigung für die Lagerung atomarer Abfälle in Jülich läuft 2013 aus. Das ist der grün-roten Landesregierung seit langem bekannt, wie auch die Kabinettvorlage aus dem Januar dieses Jahres beweist. Das NRW-Wirtschaftsministerium, zu dem auch die Atomaufsicht gehöre, tritt seitdem auf der Stelle. Wer neben Ahaus ein zweites Zwischenlager in Jülich möchte, der muss das den Menschen ehrlich sagen und genau das tut Herr Remmel eben nicht. Das Ende der Atomkraft in Deutschland haben die Christdemokraten eingeläutet. Jetzt muss nach Recht und Gesetz und in größtmöglicher Sicherheit der Atomabfall behandelt werden. Der größte Unsicherheitsfaktor bei den Transporten sind die militanten Demonstranten und Störer. Angesichts sinkender Umfragewerte kämpft Herr Remmel die alten Schlachten und versucht, die alten Feindbilder wieder zu beleben.





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