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Rickfelder trifft Vorstand des Münsterland e.V.
Um Ausbildung und Infrastruktur im Münsterland ging es bei einem Treffen von Josef Rickfelder MdL mit Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V. In dem Gespräch ging es vorwiegend um die bessere Positionierung des Münsterlandes als Region mit attraktivem Stellenangebot für Auszubildende.

Am vergangenen Sonntag konnte die CDU bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen einen grandiosen Erfolg einfahren. Ganz besonders freuen wir uns aber, dass wir als Herausforderer beide Wahlkreise in Münster direkt gewinnen konnten – mit einem überzeugenden Vorsprung vor den Mandatsinhabern der SPD. Wir haben im Land die richtigen Themen gesetzt und mit Kompetenz überzeugt.
 
Dies wäre ohne vielfältige Unterstützung nicht möglich gewesen! Dafür möchten wir uns auf diesem Weg herzlich Danke sagen! 
 
Der unerwartete Sieg gibt uns kräftig Rückenwind für die kommende Bundestagswahl im September. Jetzt ist es wichtig, nicht nachzulassen, sondern umso mehr mit unserem bewährten Erfolgskonzept in den Wahlkampf zu ziehen. 
 
Die Wahlergebnisse der einzelnen Stimmbezirke finden Sie auf der Homepage der Stadt Münster unter http://www.stadt-muenster.de/wahlen/wahlergebnisse/uebersicht/landtagswahl-2017.html .
 
Herzliche Grüße senden
Josef Rickfelder, Simone Wendland, Stefan Nacke

Wendland und Rickfelder treffen Vorstand der GdP Münster
Bei einem Gespräch mit Vorstandsmitgliedern der Gewerkschaft der Polizei der Kreisgruppe Münster informierten sich Josef Rickfelder MdL und Simone Wendland, die als Landtagskandidatin der CDU Münster gemeinsam mit Dr. Stefan Nacke am Sonntag beide Direktmandate Münsters holen konnte, über aktuelle Belange der Polizei.

Union kann im Schluss-Spurt die Nase vorne haben
Heute um 18 Uhr sind es nur noch 48 Stunden bis zur Schließung der Wahllokale am Sonntag um 18 Uhr. Experten zufolge sind noch 40 Prozent der Wählerinnen und Wähler unentschlossen. Diese gilt es für uns nun zu mobilisieren – und wir haben gute Argumente dafür!
 
Es wird ein knappes Rennen: Die jüngste YouGov-Umfrage sieht die CDU NRW mit 31% zu 30% vorne Wir müssen also um jede einzelne Stimme – sowohl Erst- als auch Zweitstimme – kämpfen!
Jede Stimme zählt! Nur, wenn die CDU am Sonntag stärkste Partei wird, wird unser Land stärker, sicherer, schlauer, schneller! Deshalb: Beide Stimmen CDU!
 
Uns erreichen immer wieder Anrufe, dass Wähler noch keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben. Ganz wichtige Information hierzu: Mit Personalausweis oder Reisepass kann man in seinem Wahllokal auch ohne Wahlbenachrichtigung seine Stimme abgeben! Bitte weitersagen, falls Sie darauf angesprochen werden!

CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat angesichts weiterhin unbesetzter Leiterstellen in Grundschulen einen „Masterplan Grundschule“ gefordert. „Wenn Grundschulen auch in Münster über fast ein ganzes Schuljahr ohne Schulleitung sind, ist das ein unerträglicher Zustand für Schüler, Eltern und Lehrer“, sagte Wendland. Offensichtlich reiche die beschlossene Anhebung der Schulleitergehälter nicht aus, die Leitungsstellen attraktiv genug zu machen. „Wir müssen die Rahmenbedingungen verbessern“, sagte Wendland. Schulleiter müssten von Verwaltungsarbeit entlastet werden und auch kleinere Grundschulen sollten Konrektoren bekommen.

Die CDU-Landtagsabgeordneten haben die Landesregierung mit 52 Kleinen Anfragen zum Unterrichtsausfall und zur Lehrerversorgung in den einzelnen Kreisen und Städten Nordrhein-Westfalens befragt. Zu den Ergebnissen für Münster erklären die CDU-Abgeordneten Josef Rickfelder und Thomas Sternberg:

„Die Landesregierung hat offenkundig kein Interesse an Transparenz in der Schulpolitik. Die Antwort auf die Fragen der CDU-Fraktion hätte der Landesregierung die Chance geboten, das Ausmaß des Unterrichtsausfalls in Münster ehrlich und transparent darzulegen. Mittels eines einfachen Abfrageverfahrens hätte die Landesregierung die bei den einzelnen Schulkonferenzen bereits vorhandenen Zahlen zum erteilten Unterricht in Erfahrung bringen können. Nun behauptet sie, das sei innerhalb von vier Wochen nicht möglich gewesen. Das ist bewusste Desinformationspolitik. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen: das ist die Devise der Schulministerin in Sachen Unterrichtsausfall.

CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland sieht  die Mitteilung des Landes Nordrhein-Westfalen, dass für den 5.Bauabschnitt der Sanierung des Bürgerhauses Kinderhaus und den Umbau des Stadthauses 1 insgesamt rund 1,9 Millionen Euro an Städtebaufördermitteln zur Verfügung gestellt werden, mit gemischten Gefühlen. „Im Rahmen des sogenannten Stärkungspakts ist Münster vom Land mehr oder weniger das Geld klammheimlich vorenthalten worden, das jetzt mit großer Geste in Form von Förderbescheiden überreicht wird“, so Wendland.

CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat sich dafür ausgesprochen, den örtlichen Polizeibehörden mehr Spielräume für Videoüberwachungen öffentlicher Plätze einzuräumen. Dafür müsse das nordrhein-westfälische Polizeigesetz geändert werden. „In NRW sind die Hürden für Videoüberwachung viel höher als beispielsweise in Niedersachsen“, sagte Wendland. So fordere das Gesetz in NRW, dass der zu überwachende Platz bereits Kriminalitätsschwerpunkt sei und die Beschaffenheit die Begehung von weiteren Straftaten begünstige. In Niedersachsen dagegen sei Videoüberwachung überall dort erlaubt, wo die Polizei es zur Erfüllung ihrer Aufgaben für nötig halte.


CDU Kandidatin Simone Wendland zum SPD-Münsterland-Plan
Die CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat enttäuscht auf den vor wenigen Wochen vorgestellten „Münsterland-Plan“ der münsterländischen SPD-Landtagskandidaten reagiert. „Man könnte meinen, dass sich nicht nur die Mitglieder der Landesregierung, sondern sogar auch die münsterländischen SPD-Kandidaten in unserer Region überhaupt nicht auskennen“, sagte die Christdemokratin. Sie nannte es „mindestens irritierend“, dass der Flughafen Münster-Osnabrück in dem Papier mit keinem Wort erwähnt werde.  „Man weiß gar nicht, was schlimmer wäre: War das ein Versehen oder hat sich die SPD schon vom FMO verabschiedet?“, so Wendland. Sie forderte von der SPD ein klares Bekenntnis zum FMO.

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion besucht Traditionshof

 

 

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