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CDU lobt Entscheid zum Endausbau der FFB

So soll die neue FFB aussehen Animation: NRW.UrbanSo soll die neue FFB aussehen Animation: NRW.Urban

Gutes Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Region

Münsters CDU- Vorsitzender Hendrik Grau begrüßt die unlängst bekannt gewordenen Entscheidung zum Vorziehen der zweiten Ausbaustufe der Batterieforschungsfabrik in Amelsbüren. „Das ist ein wichtiges Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Region und ein außergewöhnlicher Erfolg.“
Dass jetzt weitere 80 Mio. Euro für den Endausbau der Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) fließen würden, sei auch ein Zeichen an die Politik und Verwaltung, dieses zukunftsweisende Projekt mit allen Mitteln zu unterstützen. „Die Ansiedlung der FFB ist ein absolutes Zukunftsprojekt, das auf den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Münster massiv einzahlt und für viel Wertschöpfung und hochqualifizierte Arbeitsplätze sorgen wird.“

Grau wies in dem Zusammenhang darauf hin, dass es eine Entscheidung für den Bau der FFB in Münster ohne den unermüdlichen Einsatz von Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) und Sybille Benning (MdB) kaum gegeben hätte. „Übrigens auch nicht ohne die guten verkehrlichen Anbindungen über Autobahnen und den FMO, die es gerade ausländischen Forschern gut möglich machen, Münster zu erreichen.“

Für Grau ist die Ansiedlung und der vorgezogene Ausbau der FFB ein Paradebeispiel bürgerlicher Klimapolitik: „Wir als CDU stehen für eine Zugewandtheit zu neuen klimafreundlichen Technologien. Die großen Herausforderungen des Klimaschutzes werden wir nicht durch kleingeistige Auto-Verbote oder ideologische Konsumstreiks bewältigen, sondern durch die Möglichkeiten von Wissenschaft und Vernunft.“